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Den Bartwuchs anregen – der ganze Stolz eines Mannes

Bärte in unterschiedlichen Variationen liegen im Trend. Außerdem ist ein voller Bart für viele ein Zeichen von Männlichkeit und wirkt äußerlich gesehen sogar mehr als die Haare auf dem Kopf. Umso wichtiger also, dass der eigene Bart und dessen Haare voll sind und sprießen. So hat Mann auch Spaß daran, verschiedene Looks zu zeigen! Vielen graut es vor der unschönen Lücke, die im eigenen Bart wächst. Nicht immer wachsen die Haare an allen Stellen so, wie man sich das von einem dichten Bart wünschen würde.

Der folgende Beitrag liefert Ihnen wichtige Informationen und Tipps und Tricks, um Ihren Bartwuchs anzuregen. Dos and Don’ts werden Thema sein: Wie können Sie Ihren Bartwuchs anregen und Lücken im besten Fall gänzlich vermeiden? Welche Produkte sind beim Pflegen hilfreich?

Um auf Nummer sicher zu gehen, tun Sie Ihrem Bart schon jetzt etwas Gutes und verwenden das Hair Serum von Laduti, welches auf rein natürlicher Basis produziert wird. Haarpflege frei von Hormonen und Minoxidil!

Wie lässt sich das natürliche Bartwachstum anregen?

Besonders wichtig sind bei diesem Vorhaben ein gesunder Lebensstil und ausreichend Schlaf. Bei der Ernährung sollten viele Proteine, viel Biotin und ungesättigte Fettsäuren konsumiert werden. Beispielsweise Nüsse, Milchprodukte und Eier kommen dem Bart, ebenso wie Vitamine, zugute. Als Geheimtipp wird tatsächlich Knoblauch gehandelt, da dieser einen hohen Mineralgehalt aufweist.

Beim regelmäßigen Sport kann insbesondere auf Krafttraining gebaut werden. Dieses führt zum Muskelaufbau, der sich direkt auf die Produktion von Testosteron auswirkt. Eine ausreichende Menge an Wasser zu trinken, ist ebenfalls relevant für einen gesunden Bartwuchs. Trinken Sie mindestens 1,5 Liter Wasser pro Tag – dies spendet auch Ihrer Haut Feuchtigkeit. Diese sollte ebenfalls gesund und intakt sein, um das sich darauf befindende Barthaar nicht zu beeinträchtigen – das ist der erste Schritt in Richtung guter Bartpflege. Achten Sie für ein gutes Bartwachstum also auf die gründliche Pflege und hochwertige Produkte wie z.B. ein Bartöl oder ein pflegendes Haarshampoo.

Regelmäßiges Peeling mit beispielsweise Kieselerde gehört auch in die Kategorie der Pflege. So werden die alten und überschüssigen Hautschuppen entfernt und die Haare des Bartes können ungehindert durch die Hautschichten hindurch wachsen. Gepeelt werden sollte einmal pro Woche. Den Hals nicht vergessen! Zweimal am Tag hingegen kann eine Feuchtigkeitscreme verwendet werden. Diese nicht zu dick auftragen, um die Poren im Gesicht nicht zu verschließen! Das lässt die Haare wiederum schwerer nachwachsen. Unterschätzen Sie die Bedeutung der Gesichtspflege für Ihren Bart nicht!
Die Durchblutung anzuregen, hilft ebenso dabei, den Bartwuchs anzukurbeln. Regelmäßige Gesichtsmassagen alle paar Tage sind folglich nicht nur angenehm, sondern auch gut für jeden Bart!

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Von welchen Tipps sollte man lieber die Finger lassen?

Entgegen der weit verbreiteten Annahme regt häufiges Rasieren den Bartwuchs in keiner Weise an. Hin und wieder eine Pause vom Rasieren zu nehmen, kann dem Bartwachstum also nicht schaden. Auf den ersten Blick kann es mitunter so aussehen, als würde der eigene Bart durch die Rasur dichter, da das einzelne Haar dunkler und stärker wirken kann. Die Anzahl der Haare bleibt jedoch stets dieselbe und das Haar wird ebenfalls nicht dicker. Das liegt daran, dass die Rasierklinge nicht an die Haarwurzel herankommt und sie so auch keinen Einfluss auf ihre Funktion (das Haarwachstum) nehmen kann. Den Bart bei der Bartpflege ab und zu ein wenig länger wachsen zu lassen, kann einige lästige Lücken sogar schließen. Bartwuchs durch eine Rasur alle paar Tage beschleunigen, können Männer also leider nicht.

Eine negative Wirkung auf den Bartwuchs hat das Rauchen. Ebenfalls kann der regelmäßige Konsum von viel Alkohol dazu beitragen, dass der Bart mit der Zeit schwächer wird. Auch das Fummeln oder Ziehen am Männerbart, das bei vielen eine Gewohnheit darstellt, ist kontraproduktiv. Es kann die Haarwurzel angreifen und im schlimmsten Fall sogar dafür sorgen, dass sie ihre Tätigkeit ganz einstellt.

Vorsicht auch vor Hormonpräparaten, die das Testosteron steigern sollen. Ein zu hoher Testosteronspiegel kann dafür sorgen, dass der Bartwuchs zwar angeregt wird, auf dem Kopf jedoch Haarausfall (Alopezie) auftritt! Beachten sollten Sie auch, dass zwar die einzelnen Barthaare gestärkt werden können. Die gleichmäßige Verteilung oder aber die Anzahl der Haarfollikel kann auf diese Weise nicht beeinflusst werden. Bartlücken werden Sie so also leider nicht los! Diese Produkte sind nicht zu empfehlen.

Geduld und die richtige Pflege – das kann helfen!

Von Bedeutung ist vor allem Anderen: Entdecken und akzeptieren Sie Ihren Barttyp so wie er ist! Optimieren und fördern können Sie den eigenen Bart selbstverständlich, aber grundsätzlich ist das Wachstum abhängig von dem Vorhandensein von Haarwurzeln im Gesicht. Manche Männer verfügen nicht über einen Vollbart und werden ihn ohne eine Haartransplantation beim Arzt oder ein Bartwuchsmittel auch nicht erreichen. Variationen bei den verschiedenen Bärten sind aber auch richtig und interessant.

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Trotzdem gilt: Je nach Alter sollte man erst einmal abwarten. Männer unter 20 haben ihren Bartwuchs womöglich noch nicht vollständig ausgebildet und er wird sich irgendwann noch verstärken. Das Wissen darum und ein wenig Geduld können hier also helfen!

Mit dem richtigen Style, Schnitt oder Produkt kann man mitunter (wie bei Haaren) schon sehr gut Lücken im eigenen Bart verstecken. So oder so: Gesunde und gepflegte Barthaare sind das beste Mittel und um einiges ästhetischer und attraktiver als drahtige Borsten! Bartpflege ist genauso wichtig wie Haarpflege und Hautpflege.

Natürliche Hilfsmittel wie das Haarwuchsmittel von Laduti sind ideal, um einen prächtigen Männerbart das ganze Jahr über zu pflegen. Ob Hitze oder Kälte, mit dem Shampoo und Hair Serum von Laduti sind Sie rundum versorgt.

FAQ – Fragen und Antworten

Was regt das Bartwachstum an?

Ausreichend Schlaf, Sport und ein rundum gesunder Lebensstil sind fördernd für das Bartwachstum. Zusätzlich ist der Gebrauch von natürlichen Haarpflegeprodukten förderlich.

Was ist gut für den Bart?

Für einen gesunden Bartwuchs ist die richtige Ernährung und Pflege das A & O. Was dem Haar guttut, ist auch für den Bart nicht verkehrt.

Wächst der Bart durch stetiges Rasieren schneller?

Nein, das ist ein Irrglaube. Es empfiehlt sich zwischendurch, dem Bart eine Rasierpause zu gönnen, damit sich die Haut rund um die Haarwurzeln erholen kann.

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