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Haarausfall am Hinterkopf – Wo liegt die Ursache?

Haarausfall-Hinterkopf

Der Haarausfall (auch Alopezie genannt) – ein lästiger Begleiter für die betroffenen Frauen und Männer in Deutschland. In diesem Zusammenhang denkt man normalerweise an das im Verlauf langsam dünner werdende Haar. Jedoch kommt der Haarausfall oftmals auch stark konzentriert an bestimmten kahlen Stellen in den Haaren vor. Ein Beispiel, um das es allerdings im folgenden Beitrag gehen soll, ist der Hinterkopf. Unter Umständen fällt der Haarausfall hinten am Kopf den Betroffenen nicht direkt auf. Schließlich kann er im Spiegel nur schwierig gesehen werden. Dies macht ihn allerdings umso tückischer und viele leiden darunter – aus Angst bald von einer Glatze betroffen zu sein.

Wodurch wird Haarausfall hinten am Kopf ausgelöst? Welcher Mangel könnte der Grund sein? Können Frauen und Männer den Haarausfall stoppen oder ist es bereits zu spät, wenn er auftritt?

Ihr Mittel gegen Haarausfall am Hinterkopf

Damit sich Ihr Kopfhaar auch von hinten von der schönsten Seite zeigen kann, muss dem Haarausfall der Kampf angesagt werden. Das Laduti Hair Serum, welches auf rein natürlicher Basis hergestellt wird, hilft dabei, die Haarwurzel langfristig zu stärken. Die Anwendung ist kinderleicht: Tragen Sie das Haarwuchsmittel sanft auf die Kopfhautoberfläche auf und lassen es einwirken. Nach einer Einwirkzeit von rund acht Stunden spülen Sie das Serum aus.


Warum tritt Haarausfall am Hinterkopf auf?

Theoretisch bestünde die Möglichkeit, dass der Haarausfall hinten am Kopf durch androgenetische Alopezie verursacht wird. Diese Art tritt meist ab ca. 40 Jahren auf. Hier sollte man allerdings darauf hinweisen, dass eher diffuser Haarausfall eine typische Folge darstellt. Dabei fallen Haare gleichmäßig am ganzen Kopf aus. Auch an spezifischen Stellen an der Kopfhaut kann er jedoch Symptome zeigen. Kahle Stellen hinten am Kopf sind allerdings recht selten beim erblich bedingten Haarausfall festzustellen. Daher ist diese mit geringer Wahrscheinlichkeit für den Haarausfall auf der Rückseite des Kopfes verantwortlich. Bei Männern werden in diesem Zusammenhang beispielsweise Geheimratsecken sowie kahle Bereiche am hinteren Oberkopf festgestellt. Frauen klagen dabei über Haarausfall am Mittelscheitel.
Der anlagebedingte Haarausfall entsteht durch die empfindliche Reaktion der Haarfollikel gegenüber Dihydrotestosteron (DHT). In der Folge werden die Follikel in ihrer Funktionstüchtigkeit eingeschränkt. Diese Sensibilität trifft jedoch weniger auf jene am hinteren Teil des Kopfes zu.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass sämtliche Varianten des Haarausfalls sich auch auf den Hinterkopf ausweiten können. Dies gilt zum Beispiel auch für den kreisrunden und klar abgegrenzten Haarausfall (Alopecia Areata). Eine andere Möglichkeit ist die sogenannte Traktionsalopezie – diese wird durch Folgen der Belastung bestimmter Bereiche im Haar verursacht. Tragen Sie beispielsweise regelmäßig einen Pferdeschwanz oder bürsten und kämmen sich die Haare zu rabiat, werden die Haarwurzeln an dieser Stelle beansprucht. Dies tritt bei Frauen häufiger auf als bei Männern. Auch Kopfbedeckungen, die zu häufig aufgesetzt werden, können einen ähnlichen Effekt haben. Bettlägerige Menschen werden ebenfalls mit erhöhter Wahrscheinlichkeit diesen Haarausfall feststellen.

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Entzündliche Krankheiten an der Haut können außerdem zu vernarbendem Haarausfall führen. Bakterien und Pilze können hierfür verantwortlich sein. Aber auch bestimmte Autoimmunerkrankungen lösen vernarbenden Haarverlust aus.
Andere gesundheitliche Ursachen für den Haarausfall sind Stress, schlechte Ernährung, Alkoholmissbrauch oder ein Ungleichgewicht im Hormonhaushalt.

Was kann man gegen Haarausfall am Hinterkopf tun?

Haarausfall-Hinterkopf
Haarausfall-Hinterkopf

Als Erstes sollten Sie einen Arzt oder sonstigen Experten in diesem Bereich um Hilfe bitten. Allein können Sie keine Diagnose für die Ursache für den Haarausfall am hinteren Kopf stellen. Durch eine Untersuchung beim Hautarzt sowie den einen oder anderen Test können Sie mehr erfahren. Nur wenn Sie den Auslöser kennen, können Sie effektiv mit einer Therapie beginnen, die hilft.

Womöglich sind die Follikel Ihrer Haare bereits „abgestorben“ beziehungsweise nicht mehr funktionsfähig wie dies bei Hofratsecken bei Männern der Fall ist. Dann kann der Haarschwund nur mit einem cleveren Styling kaschiert werden. Eine effektivere Behandlung wäre eine Haartransplantation oder Haarpigmentierung an der Kopfhaut.
In dieser Situation befinden sich zum Beispiel Frauen und Männer mit anlagebedingtem Haarausfall. Dieser Prozess am Haar ist nicht mehr rückgängig zu machen. Auch beim vernarbenden Haarausfall werden die Follikel zerstört.

Günstiger liegt der Fall, wenn die Follikel der Haare nur in ihrer Funktion behindert werden. Diese kann dann wiederum durch eine Therapie angeregt werden. Kreisrunder Haarausfall (Alopecia Areata) zum Beispiel scheint durch eine Fehlfunktion im Immunsystem ausgelöst zu sein. Er kann sogar ganz von allein wieder aufhören.
Eine falsche Ernährung mit u.a. zu wenig Biotin, Eisen und Zink kann durch ausreichend Gemüse, Obst und Fisch auf dem Speiseplan wieder ausgeglichen werden und den Eisenmangel beheben. Achten Sie auch auf einen Lebensstil, der Ihrer Gesundheit zugutekommt und treiben Sie Sport!

Auch im Falle von bestimmten Erkrankungen oder ungünstigen Nebenwirkungen nach der Einnahme von Medikamenten kann gezielt Abhilfe geschaffen werden: Alternative Medikamente oder eine erfolgreiche Therapie werden auch die Haare wieder dichter wachsen lassen.

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Klären Sie die Ursachen für Haarverlust am Hinterkopf

Klären Sie die Ursache für den Haarausfall unbedingt ab! Selbstständig eine Maßnahme für ihre Haare zu ergreifen, die sich dann ergebnislos zeigt, kann sehr frustrierend sein.

Die Auslöser für den Haarausfall an der Rückseite des Kopfes lassen sich übersichtlich einteilen:

  1. Die Follikel der Haare sind nicht mehr funktionsfähig. Dann sind Mittel und Methoden, die wirklich effektiv gegen den Haarausfall wirken, teuer und zeitintensiv. Die Rede ist hier von einer Haartransplantation als Lösung.
  2. Die Follikel sind noch funktionsfähig und werden nur in ihrer Tätigkeit eingeschränkt. Dann gibt es ganz verschiedene Optionen.

Diese zweite Variante lässt sich noch einmal einteilen – entweder es handelt sich um definitiv einer Behandlung bedürftige Zustände als Ursachen des Haarverlustes oder Sie können das Problem mit Ihrem Haar selbst in den Griff kriegen.

Natürliche Mittel gegen Haarausfall wie das Haarwuchsmittel von Laduti begleiten Betroffene auf einem langen Weg zurück in die Normalität. Ihre hormonfreie Unterstützung für ein besseres Haarwachstum.

FAQ – Fragen und Antworten

Welche Ursachen kann Haarausfall am Hinterkopf haben?

Meist ist die Ursache für Haarausfall, der punktuell am Hinterkopf ist, nicht erblich bedingt.

Welcher Mangel kann zu Haarausfall am Hinterkopf führen?

Liegt beim Betroffenen Eisenmangel vor, so kann dies der mögliche Auslöser für den Haarausfall am Hinterkopf sein. Wichtig ist eine ausgewogene Ernährung und ein ganzheitlich gesunder Lebensstil.

Was für Möglichkeiten sind gegeben, um dem Haarausfall am Hinterkopf entgegenzuwirken?

Zuerst muss herausgefunden werden, ob die Haarfollikel prinzipiell noch funktionstüchtig sind und nur in ihrer Funktion eingeschränkt sind. Ist dies bekannt, kann zum Beispiel mithilfe eines Haarwuchsmittels entgegengewirkt werden.

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