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Haarausfall Stress – Wenn Ihr Haarverlust nur die Spitze des Eisbergs ist

So alltäglich wie uns das Arbeitsleben immer wieder neue Aufgaben stellt, bringt uns Stress oft in unangenehme Situationen. Dabei kann dieser uns plötzlich treffen, sodass der Augenblick zu einem riesigen Berg voller Probleme wird. Aber der Dauerstress kann sich auch “anschleichen” und unbemerkt zum gewohnten Begleiter werden. Dann tauchen früher oder später stressbedingte Symptome auf. Einer dieser Folgeerscheinungen ist Haarausfall. Die Haarwurzel oder der Haarfollikel zeigen sich hier als beschädigt. Die gute Nachricht: Wenn die Ursache nicht in der Genetik liegt und damit kein erblich bedingter Verlust des Haars (androgenetische alopezie) vorliegt, lassen sich die Symptome sehr gut bekämpfen. Was man genau machen kann, wollen wir Ihnen in diesem Blogbeitrag näher bringen. Wie kann Stress ausgelöst werden und warum sollten Sie diesen überhaupt vermeiden? Was tun, wenn Sie schon ziemlich überfordert sind? Wie mit solchen Momenten umgehen?

Nur die Ruhe bewahren! Wie bei vielen Schwierigkeiten im Leben sollte man bei mentalen Problemen mit einem kühlen Kopf vorangehen. Das Ganze ist Kopfsache.

Haarausfall Stress – Wie sich Dauerstress auf Ihr Haar auswirkt

Wenn Sie unter ständiger Anspannung stehen, sollten Sie sich darüber bewusst werden, dass diese für den Verlust des Haars verantwortlich sein kann. So entsteht zum Beispiel ein diffuser Haarausfall, bei dem der Haarzyklus und seine Wachstumsphase gestört ist. Aber auch ein kreisrunder Verlust des Haars (Alopecia areata) ist möglich. Allerdings kennt man bei dieser Art nicht die genaue Ursache. Ein stressbedingter Haarverlust ist nicht die einzige Folgeerscheinung, wenn Sie dauerhaft angespannt sind. So können auch andere Symptome Alarmsignale für ein Ungleichgewicht im Nervensystem sein.

  • Hörprobleme (Tinnitus und Hörsturz)
  • Herz-Kreislauf-System (Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, Schwindel und Brustschmerzen)
  • Übelkeit, Bauchschmerzen, Völlegefühl, Appetitlosigkeit
  • Verstopfung und Durchfall
  • Verspannungen (Kopf-, Rücken- und Schulterschmerzen)
  • Hauterkrankungen (Neurodermitis, Schuppenflechte, Nesselsucht, Akne…)

Der Mensch steht unter Strom und wird angespannt, da es wiederum mehrere Ursachen gibt, die ihn in diesen Erregungszustand bringen. Hier sind vor allem psychische Faktoren von entscheidender Bedeutung. Diese werden durch innere und äußere Reize gesetzt.

  1. Druck auf der Arbeit: Der Chef erwartet zu viel und man fühlt sich ständig wegen Leistungs- und Erwartungsdruck angespannt.
  2. Konflikte: Streitigkeiten mit Freunden, Familie, im Beruf, der Schule und im Alltag.
  3. Tagesstruktur: Familie, Beruf und Multitasking-Aufgaben.
  4. Digitalisierung: Ein ständiges auf Abruf sein und Ermüdung der Augen durch zu viel Blaulicht (Computer, Smartphone, Tablet…).
  5. Falsche Ernährung: Viele ungesunde Fette und Zucker oder ein Eisenmangel bei Vegetariern und Veganern.
  6. Bewegungsmangel: Durch einen Mangel an Bewegung verspannt sich der Körper.
  7. Keine Erholung: Chronische Anstrengung übermüdet und sorgt dafür, dass mehr Sauerstoff verbraucht wird (schlechtere Atmung).
  8. Ängste: Wer sich über ein Problem den Kopf zerbricht und nicht mehr aufhören kann, bekommt diesen Druck auch bald in Form von Kopfschmerzen zu spüren.

In Stresssituationen wird vermehrt Adrenalin, Noradrenalin, Insulin und Cortisol ausgeschüttet. So erreicht die gestresste Person einen Erregungszustand, durch den sie leistungsfähiger wird. Dadurch können Gefahrensituationen oder Leistungsdruck besser gemeistert werden. Dieser akute Zustand wird allerdings dann ungesund, wenn er chronisch wird. Die Auswirkungen verschlechtern die allgemeine Gesundheit, wobei hier die Kopfhaare besonders krankheitsanfällig sind. So werden sie zum Beispiel stumpf, glanzlos, spröde, brüchig, trocken, strohig, dünn oder fallen aus.

Dauererregung – Wenn schwerwiegende Krankheiten entstehen

Chronischer Stress kann zu psychischen Krankheiten führen. Davon gibt es zahlreiche. Auch wenn diese durch die Vererbung begünstigt werden, können Außeneinflüsse ihren Anteil an der Auslösung einer Krankheit haben. Genauso ist das bei der Entstehung eines Haarausfalls.

  1. Depressionen: Diese Erkrankung zeigt sich durch Symptome wie zum Beispiel einem Teufelskreis von Gedanken, der sich wie in einer Spirale immer wieder um dasselbe Problem dreht. Zusätzlich können die Kopfhaare ausfallen und die erkrankte Person wird darüber noch trauriger. Die Entstehung von Anspannung beginnt mit einem Blick in den Spiegel von neuem. Bei einer manischen Depression ist zu beobachten, dass die Person in der depressiven Phase unter glanzlosem, sprödem und stumpfem Haar leidet. In der manischen Phase wird es dann üppig und kraftvoll.
  2. Burn-Out: Durch den erhöhten Sauerstoffverbrauch wird die Kopfregion weniger mit Sauerstoff versorgt. So kommt es an den entsprechenden Stellen schneller zum Verlust des Haars. Die Person fühlt sich aufgrund ihres Jobs wie “ausgebrannt”.
  3. Angststörungen: Durch die innere Anspannung entstehen entzündliche Prozesse. Dies hat Auswirkungen auf die Wurzeln des Haars. So kann man durch den Verlust des Haars auch feststellen, wie der innere Zustand der Seele ist. Durch einen Blick auf die Haarpracht, bekommt man ziemlich gut mit, wie sich ein Mensch im Allgemeinen fühlt.
  4. Alkoholabhängigkeit: Das Haar wird ungewöhnlich dicht. Besonders bei Frauen zeigt sich oft, dass es struppig oder brüchig wird. Die Haut wird nicht mehr ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt und sie trocknet aus. So wird die Talgschicht zerstört und dies wirkt sich negativ auf das Haarwachstum aus.
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Die richtigen Produkte für die beste Anwendung

Wenn mal wieder alles über Ihren Kopf wächst und sich negative Gedanken nicht vermeiden lassen, können schon Kleinigkeiten Sie wieder in die richtige Spur lenken. So wie bei einer wohltuenden Massage sollte auch mal der Kopf geistig zur Ruhe kommen. Da hilft schon ein kleiner Spaziergang oder eine halbe Stunde Meditation. Aber auch bei der Pflege zahlen sich die richtigen Mittel aus.

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Das Haarwuchsserum von Laduti wurde speziell dafür entwickelt, dass sich Ihre Haare wieder regenerieren können. Durch die Anwendung wird nicht nur Ihre Haarstruktur besser, sondern Sie spüren auch mit der Zeit wie das Haar besser wächst. Die natürlichen Wirkstoffe ohne Hormone und Minoxidil bringen den Haarwachstumszyklus wieder ins richtige Gleichgewicht.

Dem Verlust der Haare mit positivem Stress begegnen

Eine Grundlage für einen gesunden Lebensstil ist neben der richtigen Ernährung sportliche Aktivität. Durch Endorphine und Serotonin werden Stresshormone neutralisiert. Diese lassen sich aber nicht durch einfaches Nichtstun produzieren, sondern müssen aktiv hervorgerufen werden.

  • Ausdauersport: Laufen und Joggen setzen Botenstoffe frei, die einen glücklicher machen. Der Organismus wird im positiven Sinne “gestresst”.
  • Regelmäßigkeit: Eine feste Struktur und diszipliniertes Vorgehen erhöht die Ausschüttung von Endorphinen und Serotonin. So wird auch die Blut- und Sauerstoffversorgung reguliert.
  • Neue Perspektiven: Situationen, die zuvor als stressig wahrgenommen wurden, werden aus einer neuen Perspektive betrachtet. Es besteht mehr Ruhe und Probleme können besser bewältigt werden.
  • Resistenz: Psychische Resilienz lässt sich genauso wie Sport trainieren und am besten lässt sie sich durch Bewegung stärken.

Wer regelmäßig an der frischen Luft ist, sieht auch öfter die Sonne. So wird zum Beispiel bei regelmäßigen Spaziergängen mit leicht bekleideter Kleidung die Vitamin D Produktion angekurbelt. Dieses Vitamin ist eigentlich ein Hormon, das der Mensch selbst herstellen kann. Dafür wird die Sonne benötigt. Bei genügend Sonnenlicht kann das D-Vitamin so die Produktion von Serotonin ankurbeln, welches abends zu Melatonin (Schlafhormon) wird. Durch einen gesunden Schlaf findet ein besserer Stressabbau statt.

Eine Nacht drüber schlafen – Gesunder Schlaf

Wenn man mal wieder einmal übermüdet und ein anstrengender Arbeitstag vorbei ist, sollte man am besten zur Ruhe kommen. Familie, Sorgen und Ablenkungen können einen aber manchmal einen Strich durch die Rechnung machen. Dabei ist die Nacht die wichtigste Erholungszeit des Menschen. Durch die Ruhezeit haben die Muskeln die Chance sich neu zu regenerieren und Stresshormone werden abgebaut. Es gibt ein paar Tipps, mit denen Sie sich die Nacht stressfreier gestalten können.

  • Ausreichend Schlafzeit: In der Regel sechs bis acht Stunden Schlaf wird benötigt. Kann sich aber individuell von Mensch zu Mensch unterscheiden. Je älter der Mensch wird, desto weniger Schlafenszeit benötigt er. Neugeborene schlafen zum Beispiel 16 bis 20 Stunden am Tag.
  • Am Tag genügend Bewegung: Durch Sport fühlen Sie sich abends müder, sodass das Einschlafen leichter fällt.
  • Lichtquellen beseitigen: Durch Licht wird dem Organismus signalisiert, dass es Tag ist. Falls Sie eine störende Lichtquelle vor dem Fenster haben, können Sie sich zum Beispiel eine Schlafbrille besorgen.
  • Nicht auf die Uhr schauen: Zu viele Gedanken behindern den Schlaf. Wer dabei noch auf die Uhr schaut, denkt zu viel darüber nach, wie viel Schlaf ihm noch bleibt. Lieber den Blick auf den Wecker vermeiden.
  • Sich keine Sorgen übers Aufwachen machen: Der Mensch wacht evolutionär bedingt mehrmals in der Nacht auf. Aus diesem Grund sollten Sie sich darüber keine Sorgen machen, dass Sie nicht durchschlafen können. Ein “richtiges” Durchschlafen gibt es nicht.
  • Lärmquellen beseitigen: Manchmal lässt es sich nicht verhindern, wenn das Kind nachts anfängt zu schreien. Aber oft können Geräusche auch minimiert werden. Dafür eignen sich Ohrenstöpsel oder ein klärendes Gespräch mit dem Nachbarn, wenn dieser für den Lärm verantwortlich ist.
  • Meditation: Die Beruhigung kreisender Gedanken und des Geistes lässt einen viel schneller einschlafen. Durch regelmäßiges Meditieren wird die Gehirnstruktur umgebaut.
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Wie sich Meditation auf Ihr Wohlbefinden auswirkt

So wie Stresshormone den Haarwachstumsprozess angreifen, ist Meditation ein wahrer Stresskiller. Die fokussierte Aufmerksamkeit hat einige Vorteile für Ihr allgemeines Wohlbefinden.

  • Reduzierung von Stresshormonen
  • Verlangsamung des Stoffwechsels
  • Elektrischer Hautwiderstand steigt
  • Tiefe und regelmäßige Atmung
  • Regulation von Blutdruck und Cholesterinspiegel
  • Schlaffördernde Wirkung
  • Verkleinerung der Amygdala (Zentrum für Emotionen wie Angst im Gehirn)
  • Verstärkung des Arbeitsgedächtnis und bewusste Kontrolle über Emotionen
  • Förderung von Achtsamkeit und Selbstreflexion

Durch ständiges Meditieren erreicht der Meditierende einen Zustand von entspannter Wachheit. In Kombination mit Sport werden so Verspannungen auf ein Minimum reduziert und es kommt zum Beispiel auch nicht zum Spannungshaarausfall.

Wenn Sie nicht nur Ihrer Psyche etwas Gutes tun wollen, denken Sie auch an Ihre Haarpracht. Schnell befinden Sie sich in einem Teufelskreis, wenn das erste Härchen ausfällt und Sie nicht wissen, was Sie tun sollen. So werden wie in einer Kettenreaktion immer wieder Stresshormone neu freigesetzt. Der Blick in den Spiegel reicht dafür schon aus. Aber machen Sie sich nicht zu viele Sorgen, denn eine gelassene Einstellung lässt Ihr Problem so schnell wieder verschwinden wie es aufgetaucht ist.

Fazit

Warum habe ich schon Geheimratsecken? Wieso fallen meine Haare genau jetzt aus? Wer unter ständiger Anspannung leidet, stellt sich viele besorgte Fragen. Manchmal wird sogar über eine Haartransplantation nachgedacht. Aber weshalb eine chirurgische Behandlung, wenn Sport, gesunder Schlaf und Meditation helfen können?

Zusätzlich sollte das richtige Produkt für die Pflege verwendet werden. Wer kennt ihn nicht? Den Geruch eines Parfums oder eines guten Badeöls. Und auch mit dem richtigen Shampoo stellt sich schon nach kurzer Zeit bei Ihnen Entspannung ein. Mit dem Laduti – Anti Hair Loss Shampoo fühlt sich körperliche Pflege sehr erfrischend an. Sowohl Frauen als auch Männer kommen hier voll auf Ihre Kosten. Das Shampoo enthält keine Hormone oder Minoxidil und beinhaltet nur wertvolle und natürliche Wirkstoffe. Es eignet sich besonders bei nicht krankheits- oder anlagebedingten Haarausfall. Bei der regelmäßigen Anwendung erweist es sich als kleines Helferlein gegen den Stressabbau.

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FAQ – Fragen und Antworten

Was ist stressbedingter Haarausfall?

Ständige Anspannung und psychischer Druck können zahlreiche Symptome nach sich ziehen. Der Verlust des Haars verläuft diffus. Das heißt, dass das Haar auf der gesamten Kopfhaut dünner wird und ausfällt. Somit kommt es nicht zu einzelnen und kahlen Stellen. Ursachen sind zum Beispiel zu wenig Schlaf, Bewegungsmangel oder ein Defizit von gesunden Nährstoffen.

Was kann ich gegen einen stressbedingten Verlust des Haars tun?

Sie können zum Beispiel auf eine ausreichende Versorgung wichtiger Vitamine, Spurenelemente und anderer Nährstoffe achten. Genügend körperliche Bewegung sorgt neben vielen gesundheitlichen Vorteilen zum Beispiel für eine bessere Sauerstoffproduktion. Zur Erholung darf ein gesunder Schlaf nicht fehlen. Mit dem richtigen Shampoo wie zum Beispiel das Laduti – Anti Hair Loss Shampoo findet die äußerliche Pflege optimal statt.

Warum wird durch Stress der Verlust des Haars verursacht?

In stressigen Situationen schaltet der Organismus in einen Kampf- oder Fluchtmodus. Es werden vermehrt in den Nebennieren Cortisol, Adrenalin, Noradrenalin und Insulin produziert. Diese Stresshormone können sich auf Dauer negativ auf die Kopfhaut und Haarwurzeln auswirken.

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