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Haarausfall im Sommer – Einen kühlen Kopf bewahren!

Der Sommer beinhaltet für viele Menschen die schönsten Momente im Jahr. Leider kann es da auch einen kleinen Haken geben: Ein großer Teil der Bevölkerung klagt darüber, dass in diesem Zeitraum verstärkt Haare ausfallen, obwohl an der Pflege nichts verändert wurde. Woran kann das liegen? Tatsächlich gibt es Haarausfall, der genau in den Sommermonaten verstärkt auftritt. Doch nicht jeder Mensch ist davon betroffen. Es ist folglich schwierig im Vorhinein zu wissen, ob man darunter leidet. Einige Studien zeigen, dass Frauen häufiger als Männer Opfer des Haarausfalls im Sommer werden.

Dieser Blogbeitrag soll dabei helfen das Thema der vermehrten sommerlichen Alopezie besser kennenzulernen und über Ursachen und passende Lösungen aufzuklären. Keine Sorge: Das Problem ist in der Regel nicht allzu ernst und es gibt viele Informationen über sinnvolle Gegenmaßnahmen!

Wie erkennt man den Haarausfall im Sommer?

Was man sich zunächst merken sollte: Der jahreszeitabhängige Haarausfall tritt überall am Kopf gleichmäßig auf – es handelt sich also um eine diffuse Alopezie. Beispielsweise sind Geheimratsecken bei Männern stattdessen auf einzelne Stellen beschränkt.

Es mag mühsam wirken, aber die verlorenen Haare zu zählen kann helfen. Eine ungefähre Einschätzung ist ausreichend. Ein Verlust von bis zu ca. 100 Haaren am Tag ist völlig normal und unbedenklich. Eine nützliche Hilfestellung kann gegebenenfalls ein Zopf bieten. Im Fall von offenen Haaren ist die Anzahl der ausgefallenen Haare nur recht schwierig abzuschätzen, da sie sich überall verteilen. Bedenken Sie, dass ein Haarbüschel bei langen Strähnen allgemein üppiger wirkt als bei kurzen. Bei der Zählung fällt dann häufig auf, dass es sich in der Realität um nicht wirklich viele Haare handelt. Gezählt werden sollte im besten Fall regelmäßig zur selben Uhrzeit – und das über mindestens eine Woche. Lässt sich das Ergebnis bei ca. 150 einordnen, ist auch das noch im Rahmen und saisonale Alopezie könnte die Ursache sein. Sollten Sie an sommerlichem Haarausfall leiden, handelt es sich dabei um einen realistischen Wert. Fallen jedoch signifikant mehr Haare aus, muss nachgeforscht werden.

Auch falls dieses Phänomen anhält und noch im Herbst oder sogar bis in den Winter auftritt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Für die durch die heißen Monate verursachte Alopezie wäre dies untypisch und andere Auslöser, die eine alternative Behandlung wie zum Beispiel eine Haartransplantation erfordern könnte, sollten ausgeschlossen werden. Vergessen Sie aber nicht, dass auch im Herbst und Winter der Haarausfall wiederum durch andere Faktoren begünstigt werden kann: Kälte und Dunkelheit sind hier zwei nennenswerte Beispiele.

Eine Abkühlung suchen, wenn die Sonne scheint

Besonders wenn zur Sommerzeit die Haarpracht häufig mit chlorhaltigem Wasser im Schwimmbad oder mit dem kühlen Nass unter der Dusche in Kontakt kommt, ist die richtige Pflege wichtig. Die Kopfhaut muss nicht zusätzlich durch vermehrten Wasserkontakt und Sonneneinstrahlung belastet werden.

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Warum kann Haarausfall gerade im Sommer auftreten?

Wissenschaftlich konnte bislang nicht abschließend geklärt werden, worauf der Haarausfall im Sommer zurückzuführen ist. Es gibt jedoch einige naheliegende Vermutungen über die Ursache. Durch die langen und warmen Tage der Saison sind Haare und Kopfhaut vermehrt der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Viele Haarwurzeln wechseln aus diesem Grund von der Wachstumsphase in die Ruhephase oder Telogenphase, da die Kopfhaut nicht zusätzlich geschwächt werden soll. Es handelt sich also um einen Teil des normalen Haarzyklus. Während der Ruhephase, in der ein Haar nicht mehr wächst, ist es anfälliger dafür, auszufallen. Dieses Phänomen tritt dann in einigen Fällen bei relativ vielen Haaren gleichzeitig auf. Selbstverständlich ist es ebenso gut möglich, dass die entsprechenden Haare auch erst in der Folgezeit, das heißt im Spätsommer, Herbst oder Winter ausfallen.

Grund 1: Schweiß

Eine andere Ursache für den verstärkten Haarverlust könnte die natürliche erhöhte Schweißproduktion sein: Die Talgdrüsen am Körper können leichter verstopfen und sich entzünden. Dabei wird auch das Wachstum gehemmt und der Haarausfall begünstigt.

Grund 2: Nährstoffmangel

Auch denkbar ist eine Änderung des Verhaltens in oder kurz vor Beginn der Sommerzeit. Viele Menschen, insbesondere Frauen, versuchen sich beispielsweise an Diäten, um am Strand eine gute Figur zu machen. Dadurch kann ein Nährstoffmangel im Körper auftreten. Eisen ist beispielsweise ein existenzielles Spurenelement für das Haarwachstum. Typisch für Diäten ist ebenfalls ein zu niedriger Spiegel an Selen und Zink im Organismus.

Grund 3: Evolution und Genetik

In der Wissenschaft konnten bisher ebenfalls evolutionäre Gründe für den Haarausfall im Sommer nicht ausgeschlossen werden.
Grundsätzlich gilt: Falls eine Person schon von vornherein – womöglich genetisch bedingt – vermehrtem Haarverlust ausgesetzt ist, werden die zuvor genannten Faktoren diesen Effekt mit hoher Wahrscheinlichkeit noch verstärken.

Was kann man gegen saisonalen Haarausfall tun?

Eine sehr wirkungsvolle Gegenmaßnahme ist hier mit Sicherheit, sich und seine Haarpracht von der direkten UV-Strahlung abzuschirmen. Weniger Sonne und mehr Aufenthalt im Schatten sind angesagt! Auch ein Sommerhut hilft der Kopfhaut dabei, sich in der heißen Jahreszeit zu erholen. Vorsicht ist darüber hinaus beim Schwimmen oder unter Glasdächern oder ähnlichem geboten. Wasser und andere durchsichtige Materialien wirken bekanntlich wie eine Lupe und verstärken die Wirkung der Sonnenstrahlen auf der Haut.

Vorbeugung und Prävention können ebenso ein sehr effektives Mittel gegen den Haarausfall im Sommer darstellen. Sind die Haare bereits durch die Pflege mit einem geeigneten Shampoo und anderen passenden Produkten gestärkt und liegt eine gesunde Ernährung mit viel Vitamin B7 vor? Die richtigen Nährstoffe, Vitamine und Mineralien fördern eine gute Versorgung der Haarwurzeln und das Haar wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in der Sommerzeit weniger ausfallen – auch wenn saisonal bedingter Haarausfall häufiger vorkommen sollte. Achten Sie ebenfalls darauf Stress zu vermeiden, denn der ist Gift für gesundes Haar und eine volle Mähne!

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Andere Gründe ausschließen und Haare zählen!

Für Haarausfall existieren sehr viele verschiedene Ursachen. Zu den häufigsten zählen Stress, Mangelerscheinungen sowie erblich bedingte Faktoren. Auch hormonelle Schwankungen unterschiedlichen Ursprungs können Auslöser sein. Für die Vielzahl an Gründen für Haarausfall, die im Grunde nichts mit den sommerlichen Temperaturen zu tun haben, sollten jeweils passende Lösungsansätze ausprobiert werden. Die soeben beschriebenen Maßnahmen werden in diesen Fällen keine Verbesserung herbeiführen und Sie werden Ihre Haare weiterhin verlieren. Es ist also von zentraler Bedeutung den entsprechenden Auslöser der Alopezie zu erfahren!

Ansonsten ist das Zählen der verlorenen Haare erst einmal ein sinnvoller erster Schritt, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Kann ein saisonaler Haarausfall festgestellt werden, ist er entweder auf die Sonneneinstrahlung, die in den natürlichen Haarzyklus eingreift, zurückzuführen oder Schweiß oder Diäten sind das Problem. Schützen Sie sich also so gut es geht, vor den Sonnenstrahlen und stärken Sie Ihre Haare schon im Vorhinein durch die richtige Pflege, gute Produkte und Ernährung. Mit ein wenig Zuwendung wird es während der nächsten Zeit wieder normal wachsen. Stellen Sie sich schon einmal auf Ihren wiedergewonnenen vollen Schopf ein!

Zur hitzigen Jahreszeit sollten Sie einen kühlen Kopf bewahren. Mit erfrischenden Pflegeprodukten wie Shampoo und Serum geht das ganz einfach. Unsere Auswahl im Shop ist bestens auf die Bedürfnisse empfindlicher Kopfhaut in den warmen Sommertagen abgestimmt.

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FAQ – Fragen und Antworten

Zu welcher Jahreszeit tritt Haarverlust auf?

Am häufigsten tritt der Verlust des Haars im Frühling und im Herbst auf. Natürlich können einzelne Härchen schon vermehrt im Sommer verloren gehen, da jeder Mensch individuell ist. Zumeist fällt die Zeit des Haarverlusts dann aber in den Spätfrühling beziehungsweise den Spätsommer.

Wie lange muss man mit einem saisonalen Haarausfall leben?

Wenn im August oder September der Ausfall der Kopfhaare beginnt, kann dies über ein paar Wochen andauern. Der telogene Effluvium ist zeitlich beschränkt und gibt noch keinen Anlass, um sich ernsthafte Sorgen zu machen.

Wie sollte man sich im Sommer verhalten, damit man im Herbst mehr Haare auf dem Kopf hat?

Vermehrter Haarverlust tritt Ende September und schon bereits ein paar Wochen vorher auf. Den Intensitätsgrad des Haarverlusts können Sie aber beeinflussen. Dafür müssen Sie in der warmen Jahreszeit Ihren Kopf vor Sonne schützen. Auch die ausreichende Versorgung mit Wasser und Nährstoffen ist wichtig, damit der Haarwachstumsprozess nicht gestört wird.

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