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Haarausfall im Winter? So bereiten Sie sich darauf vor!

Haarausfall im Winter

Der Anfang des Jahres ist für viele die Zeit der neuen Vorsätze. Wie praktisch, dass wir Ihnen ganzjährig unsere nützlichen Tipps mit auf den Weg geben, damit Sie sich auf die kühle Jahreszeit und den saisonalen Haarausfall vorbereiten können. Wer den windigen Herbst und den frostigen Winter übersteht, kann sich auch zu Beginn des Frühlings noch über eine volle Haarpracht freuen.

Im Gegensatz zum Sommer sind die Haare im Winter vermehrt der Kälte ausgesetzt, was sich nachhaltig auf den gesunden Haarwachstumszyklus auswirken kann. Manchen Betroffenen fällt erst in den Frühlingsmonaten auf, dass ihr Kopfhaar weniger wird. Doch wer dabei nicht dem Stress verfällt, behält nicht nur im Winter einen kühlen Kopf, sondern auch danach!

In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, warum Kopfhaare in den Wintermonaten weniger werden und was Sie tun können, um den Haarwachstumszyklus anzuregen. Sind nur die Gene schuld oder macht der Lebensstil den entscheidenden Unterschied?

Mit Laduti und neuen Vorsätzen ins nächste Jahr starten!

Viele wollen mit ihren Zielen für das kommende Jahr über sich hinauswachsen. Doch wenn dabei das Haarwachstum stoppt und sich die Haarpracht lichtet, wird es Zeit die Haarwurzel zu stärken. Ein Haarserum zeichnet sich durch seine hochkonzentrierte Mischung an zahlreichen und nützlichen Inhaltsstoffen aus. Unser Haarserum wurde speziell auf die Bedürfnisse der weiblichen als auch männlichen Kopfhaut abgestimmt, damit den Haarwurzeln über 60 natürliche und wertvolle Inhaltsstoffe zur Verfügung stehen.

Ohne Hormone und Minoxidil hilft unsere Haarwuchsmittel-Lösung dabei, ein gesundes Haarwachstum anzuregen. Das Haarserum eignet sich für alle, die nicht unter einem anlagebedingten Haarverlust leiden. Die sorgfältig zusammengestellte Formel greift auf die volle Kraft der Natur zurück.

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Welche Ursachen führen zu Haarausfall im Winter?

Wenn im Winter mehr Haare als gewöhnlich ausfallen, kann die Ursache bei einem saisonal bedingten Haarausfall bereits in den Sommermonaten gefunden werden. Zu dieser Zeit kommen die Haare in ihre Ruhephase und wachsen ca. bis zu drei Monate nicht mehr. Je nachdem, ob diese Telogenphase im Früh- oder Spätsommer beginnt, kann sich der Ausfall des Haars bis in die Wintermonate ziehen. Dies kommt auch darauf an, ob der Kopf in den sonnigen Monaten vermehrter Hitzeeinwirkung ausgesetzt war, denn Wärme und Licht lassen die Haare schneller ausfallen.

Ausfallendes Haar kommt ebenfalls durch den natürlichen Haarwachstumszyklus zustande. Die Haarwachstumsphase ist erst nach zwei bis sechs Jahren abgeschlossen, woraufhin die Ausfallphase beginnt und bei manchen in den Winter fällt. Bei ca. 80 Prozent der Männer und 20 Prozent der Frauen tritt genetischer Haarausfall auf, der sich das ganze Jahr über das erste Mal bemerkbar machen kann.

Genetische Disposition

Gewöhnlich fallen täglich von allein und beim Bürsten bei jedem bis zu 100 Haare aus, weshalb ein paar schwindende Härchen noch nicht die Haargesundheit beeinträchtigen. Schwinden jedoch mehr Haare, könnten dafür die Gene verantwortlich sein und schon in jungen Jahren vor allem bei Männern Haarausfall mit 20 entstehen lassen. Dies macht sich unter anderem schneller durch erste Geheimratsecken und bei Hellhaarigen bemerkbar, da diese oft über feineres Haar verfügen. Dabei haben blonde Menschen rund 150.000 Kopfhaare, während bei Leuten mit dunklem Kopfhaar ca. 100.000 wachsen. Ob blond, brünett, schwarz oder rothaarig – das schwindende Haar kann sich bei allen auch durch Haarausfall am Hinterkopf zeigen.

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Kälte

Im Winter ziehen sich aufgrund von erhöhter Kälteeinwirkung die Blutgefäße der Kopfhaut zusammen, sodass diese nicht ausreichend durchblutet wird. Dadurch gelangen weniger Nährstoffe in den Blutkreislauf. Der Körper bereitet sich zu dieser Jahreszeit auf den natürlichen “Fellwechsel” (auch: Haarwechsel) im Frühling und die steigenden Temperaturen vor. Deshalb wächst in der Telogenphase ein neues Haar in der Haarwurzel heran, wodurch das alte ausfällt. Dieser Fall tritt bei einigen schon im kalendarischen Spätherbst auf, da der meteorologische Winter bereits am 1. Dezember anfängt und die Durchschnittstemperatur von Jahr zu Jahr schwanken kann.

Nährstoffmangel

In den dunklen Wintermonaten mangelt es dem Körper oft an Vitamin D, da dies durch das fehlende Sonnenlicht kaum produziert wird. Dabei sind es fast um die 90 Prozent der Deutschen, die im Winter einen Vitamin D Mangel aufweisen. Es handelt sich hierbei im eigentlichen Sinne um ein Prohormon, welches verhindert, dass sich der Haarfollikelzyklus verlängert oder verkürzt. Wenn kaum Zeit für die Sonne übrig bleibt, kann man in Absprache mit seinem Hausarzt den Vitamin D Spiegel überprüfen lassen und gegebenenfalls zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen.

Auch andere Vitamine für die Haare wie Vitamin A, C und E sind wichtig für ein gesundes Haarwachstum und werden durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung aufgenommen. Unter den B Vitaminen sorgt vor allem Biotin dafür, dass das Haar glänzend erscheint, Fingernägel schneller wachsen und die Kopfhaut gesünder wirkt.

So vermeiden Sie Haarausfall im Winter! Mit unseren Tipps

Haarausfall-Winter

Wenn die Sonne bis zum 21. Dezember früher untergeht, sollten Sie in den wärmeren Monaten zuvor nicht den Spaziergang unter freiem Himmel aus den Augen verlieren. Mit dem Sonnenlicht kann sich der Körper eine Vitamin D Reserve anlegen, um im Winter ausreichend mit diesem Stoff versorgt zu sein. Dazu gehören aber auch Maßnahmen, die während der Winterzeit hilfreich für die Haargesundheit sind:

  • Kopfbedeckung und Schal: Tragen Sie bei niedrigen Temperaturen eine Mütze, die auch die Ohren bedeckt, sodass sich die Gefäße im gesamten Kopfbereich nicht krampfhaft zusammenziehen. Dies gilt auch für den Nacken und Hals, die durch einen Schal warm gehalten werden.
  • Eine heiße Tasse Tee: Wärmen Sie sich von “innen” und fügen Sie sich dabei gleichzeitig noch wichtige Nährstoffe und Polyphenole wie unter anderem aus grünem Tee hinzu.
  • Sauna: Wer glaubt, dass ein Saunabesuch den Haaren schadet und diese austrocknet, irrt! Nicht nur das Immunsystem profitiert durch regelmäßiges Saunieren, sondern auch Haut und Haar, da die Durchblutung angeregt wird und Vitalstoffe besser im Blut zirkulieren können. Verzichten Sie jedoch bei der Pflege auf zu heiße Duschen, da die Kopfhaut ansonsten zu viel Feuchtigkeit verliert.
  • Bewegung macht den Unterschied: Bewegungsmangel führt nicht nur zu steifen und unflexiblen Gelenken und Muskeln, sondern lässt überschüssige Toxine im Organismus zurück. Ein gesunder Säure-Base-Haushalt sorgt dafür, dass schädliche Stoffe ausgeschieden werden und zeichnet sich durch einen pH-Wert zwischen 7,36 und 7,44 aus.
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Fazit

Wenn die kalten Monate vor der Tür stehen, können auch die Haare “frieren”. Deshalb sollten Sie auf Alltagstipps achten wie beispielsweise das Tragen einer wärmenden Kopfbedeckung, durch die die Arterien und Venen weit geöffnet bleiben, sodass wichtige Nährstoffe durch das Blutgefäßsystem fließen können. Achten Sie dabei auch auf die Reduzierung von Stress, in dem der Körper in Bewegung gebracht wird und Erholungsphasen bekommt.

Der Grund für vermehrten Haarverlust im Winter kann auch auf eine androgenetische Alopezie zurückzuführen sein. Dann kommt es darauf an, dass das Haar so lange wie möglich mit wertvollen Inhaltsstoffen aus unserem Haarserum unterstützt wird, die einen durch den Lebensstil bedingten Haarausfall vorbeugen.

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FAQ – Fragen und Antworten

Wie lange dauert Haarausfall im Winter?

Die natürliche Ausfallphase des Haars dauert mit drei Monaten ungefähr so lange wie eine ganze Jahreszeit. Bei manchen fällt diese Phase in den Winter, was dann zu keinen weiteren Komplikationen führt.

Kommt Haarausfall im Winter häufig vor?

Vermehrter Haarausfall zeigt sich am häufigsten in den Frühlings- und Herbstmonaten. Im Winter bzw. Sommer haben die Haare durch Kälte- und Wärmeeinwirkung mit größeren Negativfaktoren für eine volle Haarpracht zu kämpfen.

Kann ein Haarwechsel für den Haarausfall im Winter verantwortlich sein?

Ja. Bei Tieren wird der Wechsel des Haars Fellwechsel genannt, damit diese sich auf die höheren Temperaturen des Frühlings vorbereiten können. Bei Menschen tritt dieser hingegen als “Haarwechsel” in geschwächter Form auf und ist auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich stark ausgeprägt.

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