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Dem Shedding Effekt auf den Grund gehen – Ursache und Wirkung

Shedding Effekt

Beim Shedding-Effekt fallen vermehrt Haare aus. Was sich zunächst negativ anhört, führt während einer Therapie gegen anlagebedingten Haarausfall zum gewünschten Ziel, damit sich der gestörte Haarwachstumszyklus normalisiert. Falls die Kopfhaare besonders gut auf das Medikament Minoxidil reagieren, fallen zunächst mehr Härchen aus als gewöhnlich. Wenn jedoch Haarausfall bei Stress oder zum Beispiel im Sommer besteht, sollten die Ursachen ohne schädliche Medikamenteneinnahme und zusätzliche Hormone auf natürliche Weise beseitigt werden.

In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, wie es genau zum Haarverlust in der Shedding-Phase kommt und welche Nebenwirkungen beachtet werden sollten, wenn zu Medikamenten gegriffen wird. Zusätzlich bekommen Sie von uns wertvolle Tipps wie Sie das Wachstum des Haars langfristig auf natürliche Weise unterstützen können.

Unser Laduti Haarwachstumsmittel – bei nicht erblich bedingten Haarverlust – ist sowohl für Frauen als auch Männer geeignet. Mit über 60 aufeinander abgestimmten Inhaltsstoffen haben wir die Rezeptur so zusammengestellt, dass sich die synergetische Wirkung auf den Haarwachstumszyklus maximal entfalten kann. Ganz ohne Nebenwirkung!

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Was versteht man unter der Shedding-Phase?

Der Begriff ,,Shedding” kommt aus dem Englischen und bedeutet ,,haaren”. Pro Tag sind ca. 100 ausfallende Kopfhaare bei jedem Menschen völlig normal. Bei diesem Phänomen werden jedoch mehr Härchen abgeworfen als üblich, was sich beim täglichen Blick in den Spiegel bemerkbar macht. Der vermehrte Haarverlust geht auf die Behandlung mit dem Arzneimittel Minoxidil zurück und zeigt sich bei ca. einem Drittel der Fälle. Dies verunsichert viele Personen, die dann die Anwendung abbrechen. Die lichter werdenden Härchen sind jedoch ein Zeichen dafür, dass die Kopfhaut besonders gut auf die Behandlungsmaßnahme reagiert.

Wie lange dauert die Shedding-Phase?

Der Haarwachstumszyklus wird zunächst bewusst gestört, indem mehr Haare aus der Telogen- (Ruhephase) in die Anagenphase (Wachstumsphase) übergehen, wodurch die sichtbaren Härchen auf dem Kopf ausfallen. Im weiteren Verlauf kommt das Wachstum der nachrückenden Haare zum Vorschein. Dieser Prozess ist ca. nach vier Monaten abgeschlossen. Die gute Nachricht: Das Phänomen ist temporär und verschwindet ab Behandlungsbeginn:

  • Beginn des Haarverlustes: Zwischen zweiter und sechster Woche
  • Ende: Nach 14 Tagen bis zu einem Monat

Wenn der Ausfall des Haars danach nicht aufhört, kann die Ursache an dem verwendeten Medikament liegen. Ein Dermatologe wird in diesem Fall genauer abklären können, welche Komplikationen beim Patienten auftreten.

Die Vor- und Nachteile von Arzneimitteln

Durch Antihypertonika vom Apotheker wie Finasterid und Co. versprechen sich Frauen und Männer einen sofortigen Haarwachstums-Effekt. Doch zuvor kommt es zu einem vermehrten Haarverlust, der als natürliche Folge des Behandlungsplans auftritt. Diese Stoffe können nur bei einem angeborenen Haarverlust helfen und sollten selbst dann mit Vorsicht eingenommen werden.

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Vorteile Minoxidils

Falls es durch das Antihypertonikum nicht zu erhöhtem Haarwachstum kommt, profitiert jedoch die Haardichte davon, wodurch die Haarpracht fülliger und voluminöser wirkt. Zusätzlich kommen folgende Vorteile hinzu:

  • Erweiterte Blutgefäße und verbesserte Nährstoffversorgung
  • Ausfall älteren und Entstehung neueren Haares
  • Längere Wachstumsphase
  • Kräftigeres Haar

Da es sich um ein Medikament handelt, sollte dies nicht ohne Absprache mit einem Arzt eingenommen werden, da Komplikationen oder Unverträglichkeiten den allgemeinen Gesundheitszustand belasten können.

Nachteile des Wirkstoffes

Im ersten Moment scheint allein die Shedding-Phase ein Nachteil zu sein, wenn plötzlicher Haarverlust die Folge ist. Doch sollten Folgeerscheinungen im gesamten Körper ernster genommen werden, da diese das natürliche Gleichgewicht durcheinander bringen können. Folgende Beschwerden stellen dabei ein Belastung für die allgemeine Gesundheit dar:

  • Der enthaltene Alkohol kann die Haut austrocknen. Die Folge: Schuppenbildung
  • Akne, kleinere Pickel auf dem Kopf und Kopfhautjucken
  • Bei innerer Anwendung und zu hoher Dosierung: Kopfschmerzen, Herzprobleme und niedriger Blutdruck
  • Schwindel
  • Übelkeit

Wie bei jedem Arzneimittel ist auch bei diesem Wirkstoff die Liste der Nebenwirkungen auf der Packungsbeilage lang. Besonders Personen, die unter Herzproblemen leiden oder ein Phäochromozytom (Tumor) in sich tragen, dürfen dieses Mittel nicht zu sich nehmen. Dies gilt auch dann, wenn der Haarausfall nur an den Schläfen auftritt und Geheimratsecken beim Mann entstehen. Gerade für Frauen während der Stillzeit und der Schwangerschaft ist die Einnahme dieses Stoffes tabu.

Wie stoppt man den Haarausfall?

Shedding-Effekt
Shedding-Effekt

Achten Sie bei Ihrer täglichen Routine während der Haarpflege auf natürliche Produkte, die die Haarstruktur nicht zu stark belasten. Dies gilt auch dann, wenn Sie keine androgenetische Alopezie aufweisen. Zur Stärkung der Haarwurzeln empfehlen sich folgende Tipps.

1. Stress reduzieren

Der erste Schritt für einen ganzheitlich gesunden Organismus ist die Reduzierung von Stress. Dieser kann zum Beispiel diffusen Haarverlust wie beim Spannungshaarausfall bewirken, wenn die gestresste Person permanent unter Strom steht. In stressigen Phasen liegt ebenfalls die Wahrscheinlichkeit höher, dass während der Shedding-Phase der Haarverlust vermehrt auftritt. Mit Entspannungstechniken wie Meditation, autogenem Training oder der progressiven Muskelentspannung nach Jacobsen, lässt sich das Stresslevel langfristig senken.

2. Von ,,Innen” mit der richtigen Ernährung

Obst, Gemüse und Vollkorn – gesunde und frische Lebensmittel verhelfen dem Körper zu einem stärkeren Abwehrsystem gegen freie Radikale und sorgen für eine abwechslungsreiche Nährstoffversorgung. Durch die Ernährung sollten vor allem die ACE Vitamine und Biotin für eine gesunde Haarpracht eingenommen werden. Aber auch das Spurenelement Eisen darf nicht zu kurz kommen. Ein Eisenmangel kann beispielsweise zum vorzeitigen Haarverlust führen.

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3. Von ,,Außen” mit den richtigen Produkten nachhelfen

Pflanzen wie Basilikum werden nicht nur zum Essen weiterverarbeitet, sondern es wird auch Öl aus ihnen gewonnen. Öl gegen Haarausfall kann die feinen Härchen dicker, geschmeidiger und glänzender wirken lassen. Unser Geheimtipp ist Rizinusöl, das zusätzlich den Bartwuchs fördert, und unser Haarserum, in dem zahlreiche und wertvolle Öle enthalten sind. Auch unser Shampoo zieht effektiv in die Kopfhaut ein und steigert beim Waschen mit Schaum und Wasser das persönliche Wohlbefinden.

Fazit

Bei einem angeborenen Haarausfall können arzneiliche Mittel als Behandlungsmethode in relativ kurzer Zeit zu schnellen Ergebnissen führen. Zu berücksichtigen sind jedoch die zahlreichen und möglichen Folgeerscheinungen wie Kopfhautjucken, Schuppenbildung oder Übelkeit. Besonders Schwangere sollten nur in Abstimmung mit einem Dermatologen zu Mitteln wie Finasterid und Co. aus der Apotheke greifen. In erster Linie empfiehlt sich für das allgemeine Wohlergehen ein ausgewogener und abwechslungsreicher Speiseplan und die Stressreduzierung, die sich wechselwirkend auf eine gesunde Haarpflege ausüben.

Unser Laduti Haarserum unterstützt optimal die Haarwurzeln und verleiht der Haarpracht einen neuen Schimmer. Die von außen aufgetragene Lösung zieht beim Einmassieren effektiv nach innen in die Haut ein und sorgt dafür, dass die Wurzeln beim Haarwachstum optimal unterstützt werden. Schauen Sie nicht nur dabei zu, wie die Haarpracht von selbst schwindet, sondern greifen Sie in unserem Shop nach der perfekten Haarwuchsmittel Lösung.

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FAQ – Fragen und Antworten

Was ist das Shedding-Phänomen?

Es handelt sich um einen vermehrten Haarverlust, der aufgrund der Einnahme Minoxidils hervorgerufen wird. Dieses Medikament wird unter anderem bei anlagebedingtem Haarausfall benutzt.

Wie lange dauert es bis das Shedding-Phänomen vorbei ist?

In den meisten Fällen nach zwei bis vier Wochen.

Wie stoppt man das Shedding-Phänomen?

Man sollte diese Erscheinung gar nicht stoppen, da diese in der Regel von selbst verschwindet. Diffuser Haarverlust lässt sich hingegen durch die richtige Ernährung, der Reduzierung von Stress und der richtigen Haarpflege vermeiden.

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