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Dickere Haare bekommen – 9 Tipps und Tricks für schönes Haar

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Eine volle Haarpracht, eine tolle Mähne, wallendes Haar – wer wünscht sich das nicht? Jeder, der mit dichtem und voluminösem Kopfhaar gesegnet ist, kann sich wirklich glücklich schätzen. Es steht als Sinnbild für Attraktivität, insbesondere bei Frauen. Das Thema Weiblichkeit setzt häufig bei der Thematik Haar an. Doch es gibt einige Tipps, die Besserung versprechen, und das ganz ohne Haarverdichtung, Haarverpflanzung oder Haarteile.

In diesem Artikel soll es vor allem darum gehen, wie wir unser Haar vor schädlichen Einflüssen schützen und was getan werden kann, um unsere genetische Veranlagung optimal zu unterstützen. Oft helfen kleine, aber feine Tricks, damit die Traummähne funktioniert, ohne Zweithaar verwenden zu müssen.

Die richtige Versorgung

Unsere Haare müssen vieles ertragen: Hitze durch den Föhn oder das Glätteisen, Strapazen durch häufiges Waschen, das Heizen im Winter, zu viel Sonneneinstrahlung oder Meerwasser. All das strapaziert und trocknet das Kopfhaar aus. Die Basis ist entsprechend eine gute Haarpflege, um den äußeren Störfaktoren entgegenzuwirken.

Keine Chemikalien verwenden

Das falsche Shampoo kann schnell nicht nur zu Abnutzungserscheinungen, sondern auch zu Haarausfall führen. Am besten eignet sich ein sulfatfreies Produkt, das aus natürlichen Reinigern und Ölen besteht. Handelsübliche Spülungen legen nur einen Film über das Haar, reparieren es aber nicht. Als Ersatz eignen sich naturbelassene Mittel wie Aloe Vera oder Kokosöl. Sprays, Gele und zusätzliche Stylingprodukte sollten sparsam angewendet werden.

Das bewährte Laduti Shampoo gegen Alopezie eignet sich da hervorragend als Basis für schönes Kopfhaar. Es kommt mit natürlichen Wirkstoffen aus, ist hormonfrei und enthält kein Minoxidil. Männer und Frauen können das Produkt gleichermaßen verwenden.

Laduti-Hair-Serum

Wer fülliges Haar möchte, sollte unbedingt auf Verfahren wie Bleichen, Färben und Strähnen verzichten. Dauerwellen und chemische Glättmittel sind die absoluten Tabus. Das Haar büßt so nicht nur an Dicke, sondern auch an Länge ein.

Häufigkeit der Haarwäsche

Wie bereits eingangs erwähnt, trocknet zu häufiges Waschen nicht nur das Kopfhaar, sondern auch die Kopfhaut aus. Um dem entgegenzuwirken, produziert der Körper vermehrt Talg. Der Haaransatz fettet schneller und die Haare fallen in sich zusammen.

Die Wäsche sollte deshalb eine Häufigkeit von drei bis viermal pro Woche nicht übersteigen. Verwenden Sie alternativ Trockenshampoo. Das wirkt nicht nur der Talgproduktion entgegen, sondern lässt das Kopfhaar dicker erscheinen. Nach der Wäsche ist es besser ein weiches Handtuch zu benutzen und die Haare nicht auszuwringen.

Haare schneiden nicht vergessen

In den Köpfen vieler Menschen schwirrt immer noch der Irrglaube herum, dass die Haare keinesfalls geschnitten werden sollen, wenn langes, fülliges Haar gewünscht ist. Wir erläutern Ihnen, warum dieser Gedanke falsch ist.

Bei langem Haar müssen regelmäßig die Spitzen geschnitten werden. Alle drei Monate sollte ein Besuch beim Friseur anstehen, der den Haarbruch fachgerecht entfernt. Sehr feines Haar sollten Sie keinesfalls stufig schneiden lassen, da es sonst noch dünner wird. Lediglich bei kurzen Haaren kann ein Stufenschnitt mehr Volumen zaubern. Achten Sie darauf, dass der Haarschnitt zu ihrem Typ, der Gesichts- sowie Kopfform passt.

Vitamine und Mineralstoffe

Es heißt Haare, Haut und Nägel sind die Hauptfaktoren, die bei einem Menschen auf einen gesunden, oder aber ungesunden Körper schließen lassen. Brüchige Haare und Nägel sowie rissige, spröde und fahle Haut stehen für verschiedene Krankheitsbilder wie eine unzureichende Nährstoffversorgung sowie schlechte Stoffwechselaktivität.

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Um volles und kräftiges Haar zu erzielen, sollten Sie sich entsprechend ernähren. Als geeignet erweisen sich eiweißreiche Lebensmittel, Produkte mit einem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, Blattgemüse und Spinat für den Erhalt von ausreichend Vitamin C.

Als unterstützende Maßnahme können Nahrungsergänzungsmittel dienen. Diese sollten allerdings nie eine gesunde, ballaststoffreiche Ernährung ersetzen. Verwenden Sie Präparate mit Biotin, Zink, Fischöl, Proteinen und Vitaminpräparate.

Keine Scheu vor Kopfbedeckungen

Nicht nur die falsche oder fehlende Haarpflege sowie eine schlechte Lebensweise sind im Kampf darum dickes Haar zu bekommen ausschlaggebend, sondern auch Faktoren, die Sie nicht direkt kontrollieren können. Etwas tun können Sie aber trotzdem.

Dass starke Sonneneinstrahlung, Kälte, Meer- oder Chlorwasser das Haar schädigen, ist allseits bekannt. Für viele mag das Tragen von Hüten, Kappen oder Mützen vielleicht störend sein, es hilft allerdings diesen Störfaktoren entgegenzuwirken. Auch sollte beim Baden, gerade in öffentlichen Baggerseen, darauf geachtet werden, dass das Wasser nicht verschmutzt ist.

Nicht unter Spannung stehen

Was wir psychisch wahrnehmen, wirkt sich auf direkte Weise auf unseren Körper aus. Die Mental Health ist deshalb unglaublich wichtig. Zu wenig Schlaf, eine zu geringe oder aber zu hohe Auslastung oder Druck, ob von außen oder selbst initiiert, können den Stresspegel immens steigern.

Stress ist nicht nur für Verdauungs- oder Schlafstörungen bekannt, sondern kann auch Haarausfall verursachen. Diese Art von Alopezie ist unter dem Begriff Spannungshaarausfall bekannt. Achten Sie deshalb auf eine ausgeglichene Lebensweise und fahren Ihr Stresslevel wenn möglich durch Sport, Entspannungsübungen wie autogenes Training oder Meditation runter. Sich ausreichend Me-Time zu nehmen und erfüllenden Hobbys nachzugehen, ist zudem wichtig.

Die richtigen Tools

Bürsten “rupfen” Haare förmlich aus. Am besten verwenden Sie deshalb einen Kamm, der mit breiten Zinken ausgestattet ist. Dieser hilft mühelos Knoten zu entfernen und das Haar zu entwirren.

Aufgepasst: Lieber ohne Hitze stylen

Beim bestehenden Wunsch von dicken Haaren sollte die Verwendung von Frisier-Tools wie Glätteisen, Lockenstab oder Föhn grundsätzlich vermieden werden. Auf eine tolle Frisur muss dennoch keiner verzichten. Es gibt völlig unbedenkliche Methoden, die auch ohne Haarschädigung den gewünschten Effekt erzielen. Eine glättende Haarkur, die nach der Haarwäsche aufgetragen wird, ist beispielsweise eine schonende Variante. Einfach und nicht weniger zielführend ist es, das Kopfhaar glattzukämmen. Ein Glättungsbalsam oder Haaröl ist weniger schädlich als minutenlange Hitzeeinwirkung.

Wer auf das Föhnen nicht ganz verzichten möchte, kann sich ein entsprechendes Gerät mit Kaltstufe besorgen. Legen Sie für ein glattes Ergebnis die einzelnen Strähnen dabei über eine Rundbürste. Der Nachteil dieser Methode ist jedoch, dass sie sehr zeitintensiv ist.

Schonend Glätten

Eine weitere Alternative bieten große Lockenwickler. Und nein, sie sind nicht nur optimal, um eine Lockenmähne zu erzielen. Die leicht feuchten Haare werden dafür auf die Wickler gedreht und nach etwa zwei bis drei Stunden wieder entfernt. Nehmen Sie diese erst aus dem Haar, wenn es komplett trocken ist. Bei diesem Verfahren gilt: je größer die Lockenwickler, desto besser. Für das finale Ergebnis sollten die Haare nochmals gekämmt werden. Et voilà, Sie haben eine tolle Mähne mit leichtem Schwung nach außen oder innen. Um hingegen Locken zu stylen, sollten kleinere Lockenwickler verwendet werden.

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Wer keine parat hat, kann auch einfach ein Haarband oder längere Socken benutzen. Dazu einfach Haare kämmen, einen Scheitel ziehen und etwas befeuchten. Nachdem das Band angelegt wurde, nehmen Sie Strähne für Strähne und schlingen das Haar herum. Warten Sie so lange, bis alles komplett getrocknet ist und entwirren dann die Haare. Mit Socken funktioniert der Vorgang ähnlich. Die gescheitelten Haare werden bei dieser Methode aber in mehrere Ebenen unterteilt, sodass nicht nur das Deckhaar mit Socken versehen ist. Die Strähnen werden von der Spitze bis zum Ansatz gewickelt und dort schließlich verknotet. Denken Sie auch daran zwischendurch zu kämmen, um das Haargeflecht zu entwirren.

Lebendige Locken

Für softe Wellen kann über Nacht ein Zopf getragen werden, der am nächsten Morgen wieder aufgelöst wird. Oder versuchen Sie die sogenannte Zwirbeltechnik. Wieder heißt es Haare befeuchten und in etwa gleich große Partien aufteilen. Jeweils zwei Strähnen werden dabei nach außen um sich selbst gedreht. Dabei wird eine weitere Strähne in das Geflecht eingebunden. Der fertiggestellte Kordelzopf muss nun fest geknotet werden. Alternativ können Sie das gezwirbelte Haar zu kleinen Dutts drehen.

Fazit

Die Haardicke ist bei jedem Menschen genetisch festgelegt. Rothaarige beispielsweise haben sehr viel dickeres Haar als Blondinen. Letztere hingegen haben mehr Haar. Was schlussendlich den Ausschlag dafür gibt, dass wir Haar als “dick” wahrnehmen, ist das Volumen.

Durch viele Störfaktoren wie Umwelteinflüsse, Stress, schlechte Ernährung oder die falsche Pflege nimmt die natürliche Dicke unseres Haars ab. Auch ohne Hitze gelingen tolle Frisuren. Wir haben es in der Hand, ob wir unserem Haar schaden oder nicht.

Pflegen Sie nicht nur Ihre Haare, sondern auch die Kopfhaut. Haarstruktur und Fülle verleihen auch die Produkte von Laduti. Wer unter lichtem und kraftlosem Haar leidet, sollte das Laduti Hair Serum verwenden. Als unterstützende Maßnahme wirken die Produkte dank ihrer hormonfreien, natürlichen Rezeptur lichtes, glanzloses Haar. Achten Sie zusätzlich auf jeden genannten Tipp und wenden Sie die Styling-Tricks an.

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FAQ – Fragen und Antworten

Wie können sowohl Männer als auch Frauen dickere Haare bekommen?

Durch eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und Bewegung, die Vermeidung von Stress sowie die richtige Haar- und Kopfhautpflege kann ein optimales Wachstum gewährleistet werden.

Welcher Haarschnitt eignet sich besonders für dünnes Haar?

Neigen Sie zu dünnem Haar, sollten Sie einen Kurzhaarschnitt oder einen stufenlosen Schnitt wählen, der die Haare nicht ausdünnt.

Was wirkt auf natürliche Weise gegen Haarausfall?

Vitaminpräparate, Nahrungsergänzungsmittel und hormonfreie Pflege sind unterstützende Maßnahmen im Kampf gegen Alopezie.

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